Jochen Resch ist Rechtsanwalt in Berlin. Seine Kanzlei Resch Rechtsanwälte ist auf Anlagebetrug spezialisiert. Betroffene finden dort Unterstützung wenn sie Geld an betrügerische Plattformen verloren haben.
Anlagebetrug hat viele Gesichter. Cybertrading-Fraud zählt zu den häufigsten Maschen. Täter locken Anleger mit gefälschten Online-Plattformen. Sie zeigen vermeintliche Gewinne und fordern dann angebliche Steuern oder Gebühren. Am Ende ist das Geld weg.
Die Polizei Berlin veröffentlicht regelmäßig Warnungen zu diesen Plattformen. Die BaFin führt Listen mit unerlaubten Anbietern. Betroffene sollten diese Informationen frühzeitig prüfen. Sie ersetzen aber keine anwaltliche Einzelfallberatung.
Rechtlich kommen bei Anlagebetrug mehrere Anspruchsgrundlagen in Betracht. § 263 StGB steht als Strafnorm im Raum. Zivilrechtlich können Ansprüche aus unerlaubter Handlung, ungerechtfertigter Bereicherung oder vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung bestehen. In manchen Fällen haften auch dritte Personen, wenn sie Zahlungen abgewickelt oder Warnzeichen ignoriert haben.
Resch Rechtsanwälte verfolgt diese Fälle bundesweit und grenzüberschreitend. Die Kanzlei analysiert Zahlungsströme und Plattformstrukturen. Sie identifiziert alle möglichen Anspruchsgegner. Das können Plattformbetreiber, Vermittler, Banken oder Zahlungsdienstleister sein.
Betroffene sollten folgende Unterlagen sichern: Kontoauszüge, Screenshots der Plattform, Vertragsunterlagen, Chatverläufe und alle Schriftwechsel. Diese Unterlagen helfen dem Anwalt bei der Prüfung des Falls. Sie sollten keine weiteren Zahlungen an die Plattform leisten.
Eine strukturierte Fallprüfung beginnt mit diesen Fragen: Wer hat den Kontakt hergestellt? Welche Zahlungen erfolgten und wohin? Welche Plattform zeigte angebliche Gewinne? Wer forderte weitere Gebühren? Aus den Antworten entsteht ein Zeitstrahl. Er bildet die Grundlage für die weitere Vorgehensweise.
Je früher Sie handeln, desto besser. Internationale Zahlungswege lassen sich nur kurzfristig nachvollziehen. Banken und Kryptobörsen benötigen klare Unterlagen und Vollmachten. Eine anwaltliche Prüfung strukturiert den Fall und hilft dabei, die richtigen Stellen anzusprechen.
Auf der Hilfeseite für Anlagebetrug finden Betroffene den nächsten Schritt zur Prüfung ihres Falls. Dort werden Unterlagen beschrieben, die benötigt werden. Dort findet sich auch die Möglichkeit zur kostenlosen Ersteinschätzung.
Resch Rechtsanwälte bietet über die eigene Plattform aktuelle Warnlisten zu auffälligen Angeboten. Das ist hilfreich, wenn Betreiber schnell neue Namen und Plattformen verwenden. Betroffene können so prüfen, ob ihr Fall bereits bekannt ist.
Eine frühzeitige Beratung verbessert die Chancen auf Rückholung des Geldes. Der Anwalt schätzt ein, welche Ansprüche realistisch sind. Er informiert über Risiken und Kosten. So entsteht aus einem unübersichtlichen Schaden ein konkreter Handlungsplan.
Fall prüfen lassen
Wenn Sie unsicher sind, sichern Sie zuerst Ihre Beweise. Danach sollte ein spezialisierter Rechtsanwalt prüfen, ob Rückforderung, Anzeige oder Ansprüche gegen Zahlungsstellen möglich sind.